Mit Instagram Geld verdienen, ohne Influencer zu sein und ohne dein Gesicht zu zeigen – genau dieses Versprechen macht der Insta Club von Cyril Obeng. Gleichzeitig fragen sich viele, ob das wirklich realistisch ist oder ob hier nur mit großen Worten geworben wird. Denn Instagram wirkt zwar attraktiv, doch viele Einsteiger scheitern bereits nach wenigen Wochen.
Einerseits locken Erfolgsgeschichten und Screenshots mit Provisionen, andererseits fehlt Anfängern oft eine klare Strategie. Deshalb posten viele planlos und bauen kaum Reichweite auf. Genau hier setzt der Insta Club an, denn das Programm verspricht eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung. Laut Anbieter soll selbst ein kompletter Anfänger ohne Vorerfahrung in kurzer Zeit starten können.
Besonders auffällig ist, dass der Kurs stark auf Anonymität setzt. Du musst weder dein Gesicht zeigen noch eine große Personenmarke aufbauen, was für viele eine große Hürde darstellt. Stattdessen soll ein strukturierter Prozess genutzt werden, mit dem du Reichweite aufbaust und Affiliate-Angebote bewirbst. Der Fokus liegt klar auf einem einfachen Nebeneinkommen und nicht auf schnellem Reichtum.
Außerdem wird betont, dass kein Startkapital notwendig ist, sodass die Einstiegshürde gering bleibt. Doch wie realistisch sind diese Aussagen wirklich, wenn der Markt gleichzeitig stark umkämpft ist? Und kann man mit einem Einmalpreis von 27 Euro tatsächlich ein funktionierendes Instagram-Nebeneinkommen aufbauen?
In diesem Erfahrungsbericht schauen wir uns den Insta Club im Detail an, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Dabei analysieren wir Inhalte, Aufbau, Zielgruppe sowie mögliche Schwächen, sodass du ein realistisches Gesamtbild erhältst.
Insta Club im Kurzüberblick

Titel: Insta Club
Herausgeber: Cyril Obeng
Thema: Geld verdienen mit Instagram
Zielgruppe: Anfänger
Inhalt: Ein Onlinekurs, der dir zeigt, wie du mit Instagram ein zusätzliches Nebeneinkommen aufbauen kannst.
Was ist der Insta Club?
Der Insta Club ist ein Onlinekurs, der dir zeigt, wie du mit Instagram ein zusätzliches Nebeneinkommen aufbauen kannst. Dabei geht es nicht darum, selbst Influencer zu werden oder eine große Personal Brand aufzubauen. Stattdessen liegt der Fokus auf einem anonymen Account, der gezielt Reichweite generiert und über Affiliate-Angebote monetarisiert wird.
Viele Menschen glauben, dass man tausende Follower braucht, bevor man Geld verdienen kann. Genau dieses Denken stellt der Insta Club infrage, denn laut Anbieter soll bereits mit kleinen Accounts gestartet werden können. Das Konzept basiert darauf, mit der richtigen Strategie auch ohne bestehende Community erste Provisionen zu erzielen.
Besonders stark wird betont, dass du weder ein eigenes Produkt noch Startkapital benötigst. Außerdem soll keine bezahlte Werbung notwendig sein, was den Einstieg zusätzlich vereinfacht. Gleichzeitig wird klar kommuniziert, dass es sich nicht um ein „Schnell-reich-System“ handelt. Ein realistisches Nebeneinkommen steht im Vordergrund, nicht der sofortige finanzielle Durchbruch.
Der Kurs ist modular aufgebaut und führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Dadurch soll selbst jemand ohne Instagram-Erfahrung strukturiert vorgehen können. Dennoch hängt der Erfolg letztlich von deiner Umsetzung ab, auch wenn die Strategien laut Anbieter aktuell funktionieren.
Wie funktioniert das System?
Der Insta Club arbeitet mit einem klar strukturierten 4-Schritte-System, das vom Start bis zur Monetarisierung führt. Dabei soll jeder Schritt logisch aufeinander aufbauen, sodass du nicht planlos vorgehst. Gleichzeitig wird betont, dass der Prozess auch für Anfänger leicht verständlich ist.
Im ersten Schritt geht es um die Vorbereitung. Hier lernst du, wie du deinen Account strategisch einrichtest und die richtige Basis schaffst. Die richtige Vorbereitung soll laut Kurs entscheidend dafür sein, wie schnell du erste Ergebnisse siehst.
Im zweiten Schritt wird das Erfolgs-Fundament errichtet. Dabei steht die Wahl der passenden Nische im Mittelpunkt, denn ohne klare Positionierung bleibt der Account austauschbar. Außerdem werden grundlegende Einstellungen optimiert, damit dein Profil professionell wirkt.
Im dritten Schritt dreht sich alles um Reichweite und Content. Hier kommt unter anderem die sogenannte AMI-Formel zum Einsatz, mit der du regelmäßig Inhalte erstellen kannst. Ziel ist es, Follower nicht nur anzuziehen, sondern sie auch gezielt in kaufbereite Interessenten zu verwandeln.
Im vierten Schritt erfolgt schließlich die Monetarisierung. Dabei lernst du, wie du Affiliate-Angebote einbindest und deinen Account strategisch nutzt, um Provisionen zu generieren. Gleichzeitig wird betont, dass konsequente Umsetzung notwendig ist, da kein automatischer Erfolg garantiert wird.
Wer steckt hinter dem Produkt?
Hinter dem Insta Club steht Cyril Obeng, der seit vielen Jahren im Online-Marketing und E-Commerce aktiv ist. Dabei bringt er nicht nur theoretisches Wissen mit, sondern auch praktische Erfahrung aus unternehmerischen Positionen. Gleichzeitig positioniert er sich als jemand, der digitale Produkte entwickelt und erfolgreich vermarktet.
Cyril Obeng ist unter anderem CEO und Co-Founder der Aurum E-Commerce GmbH. Zuvor war er in verschiedenen leitenden Funktionen tätig, etwa als Geschäftsführer, Projektmanager und in beratenden Rollen. Außerdem hat er Betriebsökonomie an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften studiert, wodurch auch ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund vorhanden ist.
Sein Schwerpunkt liegt klar im digitalen Vertrieb und im Aufbau skalierbarer Online-Modelle. Dadurch passt der Insta Club logisch in sein bisheriges Tätigkeitsfeld. Gleichzeitig ist wichtig zu verstehen, dass ein erfahrener Anbieter zwar für Struktur sorgt, aber dennoch keine Erfolgsgarantie ersetzen kann.
Cyril Obeng tritt hier als Online-Marketer auf, der sein Wissen in Form eines strukturierten Einsteigerkurses weitergibt. Ob die Strategien für jeden funktionieren, hängt jedoch – wie bei allen Online-Modellen – stark von der individuellen Umsetzung ab.
Für wen ist der Insta Club geeignet?
Der Insta Club richtet sich in erster Linie an Einsteiger, die mit Instagram ein zusätzliches Einkommen aufbauen möchten. Dabei steht nicht der Aufbau einer großen Personenmarke im Fokus, sondern ein strategischer und möglichst einfacher Start. Gleichzeitig wird das System bewusst so dargestellt, dass auch komplette Anfänger folgen können.
Geeignet ist der Kurs für dich, wenn du mit Instagram Geld verdienen willst, aber noch keine klare Strategie hast. Außerdem passt das Angebot zu dir, wenn du anonym bleiben möchtest und kein eigenes Produkt verkaufen willst. Der Insta Club ist vor allem für Menschen gedacht, die nebenbei ein realistisches Nebeneinkommen aufbauen möchten.
Auch Studenten, Angestellte oder Rentner werden ausdrücklich angesprochen, da der Zeitaufwand laut Anbieter überschaubar bleiben soll. Dennoch solltest du bereit sein, regelmäßig Zeit zu investieren, denn ohne Umsetzung bleibt jedes System wirkungslos. Gleichzeitig brauchst du keine Vorkenntnisse im Marketing, was die Einstiegshürde niedrig hält.
Nicht geeignet ist der Insta Club für dich, wenn du erwartest, ohne Einsatz schnell reich zu werden. Ebenso passt das System nicht, wenn du keine Eigenverantwortung übernehmen möchtest oder bei ersten Rückschlägen aufgibst. Der Erfolg hängt maßgeblich davon ab, ob du die gezeigten Schritte konsequent umsetzt.
Vorteile und Nachteile
Beim Insta Club fallen zunächst die einfache Struktur und der günstige Einstiegspreis auf. Gleichzeitig sollte man das Angebot nüchtern betrachten, denn auch hier gibt es klare Stärken und mögliche Schwächen. Der Kurs verspricht keinen automatischen Reichtum, sondern ein realistisches Nebeneinkommen.
Pros
Klare Schritt-für-Schritt-Anleitung: Dadurch können auch Anfänger strukturiert und nachvollziehbar starten.
Anonymer Aufbau möglich: Du musst kein Gesicht zeigen und kannst diskret arbeiten.
Einmalzahlung ohne Abo-Modell: Es entstehen keine monatlichen Fixkosten oder versteckte Gebühren.
Modularer Kursaufbau: Die Inhalte bauen logisch aufeinander auf und führen Schritt für Schritt zur Monetarisierung.
Regelmäßige Updates: Strategien werden laut Anbieter angepasst und aktuell gehalten.
Cons
Abhängigkeit von Instagram: Algorithmus-Änderungen oder Plattform-Regeln können Auswirkungen haben.
Erfolg abhängig von Umsetzung: Ohne Disziplin und konsequente Anwendung bleiben Ergebnisse aus.
Keine Einkommensgarantie: Trotz funktionierender Strategien kann kein fester Verdienst versprochen werden.
Hohe Konkurrenz im Affiliate-Bereich: Geduld und Ausdauer sind notwendig.
Kursbewertung
- Anfängerfreundlich 95%
- Umfang und Tiefe 94%
- Praxisbezug 94%
- Umsetzbarkeit 92%
- Preis-Leistungs-Verhältnis 96%
%
Gesamtbewertung
Fazit: Lohnt sich der Insta Club von Cyril Obeng?
Der Insta Club von Cyril Obeng positioniert sich als einfacher Einstieg in das Thema Instagram-Affiliate-Marketing. Dabei wird bewusst auf Komplexität verzichtet, sodass auch komplette Anfänger nicht überfordert werden. Gleichzeitig bleibt das Versprechen klar: Es geht um ein realistisches Nebeneinkommen und nicht um schnellen Reichtum.
Positiv ist vor allem der niedrige Einstiegspreis, denn mit 27 Euro bleibt das finanzielle Risiko überschaubar. Außerdem ist der Kurs modular aufgebaut, wodurch ein klarer roter Faden entsteht. Wer eine strukturierte Anleitung sucht und bereit ist, konsequent umzusetzen, erhält hier eine solide Grundlage.
Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass Instagram kein Selbstläufer ist. Reichweite muss aufgebaut werden, Vertrauen entsteht nicht über Nacht und Konkurrenz ist vorhanden. Deshalb braucht es Geduld, Disziplin und eine langfristige Perspektive. Ohne eigene Aktivität wird auch dieses System keine Ergebnisse liefern.
Unterm Strich eignet sich der Insta Club vor allem für Einsteiger, die einen geführten Start suchen und anonym arbeiten möchten. Wer hingegen ein komplett passives Einkommen ohne Einsatz erwartet, wird enttäuscht sein.